IFF-Preis 2026–2027: Bewerbungen sind ab sofort möglich
Der IFF-Preis 2026–2027 (Innovation Fribourg Freiburg) startet seine 18. Ausschreibung. Mit insgesamt 50’000 Franken dotiert, zeichnet er innovative Projekte in drei Kategorien aus – Start-up (30’000 Franken), Enterprise (10’000 Franken) und Sustainability (10’000 Franken). Ausserdem wird dieses Jahr zusätzlich die Carbon Fri-Auszeichnung eingeführt, die ebenfalls mit 10’000 Franken dotiert ist. Der Wettbewerb steht allen Unternehmen im Kanton offen und bietet den Finalisten eine hohe Sichtbarkeit. Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2026 eingereicht werden unter www.iffpreis.ch.
Freiburger Unternehmen können ab sofort ihre Projekte für den IFF-Preis 2026–2027 einreichen. Der Wettbewerb wird von der Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg (WIF) und der Freiburger Kantonalbank (FKB) organisiert und richtet sich an alle Akteure der kantonalen Wirtschaft – von Start-ups bis hin zu etablierten Unternehmen.
Über die finanzielle Belohnung hinaus würdigt der IFF-Preis Projekte, die einen Mehrwert für den Kanton schaffen. Er ermöglicht es den Finalistinnen und Finalisten, ihre Präsenz zu erhöhen, ihr Netzwerk zu erweitern und ihr Know-how einem breiteren Publikum zu präsentieren.
«Der IFF-Preis zeigt die Vielfalt und Qualität der Projekte, die in unserem Kanton entwickelt werden. Er stärkt die Innovationsdynamik und verleiht Projekten mit hohem Marktpotenzial zusätzliche Sichtbarkeit», betont Staatsrat Olivier Curty, Jurypräsident.
Starke Sichtbarkeit für die Finalisten
Die Ausgabe 2026–2027 bringt mehrere Neuerungen mit sich, die die Wirkung des Wettbewerbs weiter stärken. Die Carbon Fri-Auszeichnung, dotiert mit 10’000 Franken, wird ein Projekt würdigen, das sich besonders durch seinen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen auszeichnet.
Zudem erhält jedes Unternehmen, das einen IFF-Preis gewinnt, eine ganzseitige Publireportage – gedruckt und digital – offeriert von der Zeitung La Liberté. Die wichtigsten kantonalen Medien – Freiburger Nachrichten, wir Freiburg, Radio Freiburg, La Liberté, La Télé, La Gruyère und Frapp – sorgen während der gesamten Ausgabe für eine breite Berichterstattung.
«Mit unserem Engagement beim IFF-Preis unterstützen wir Unternehmen, die auf konkrete Art und Weise innovativ sind und nachhaltig Wert schaffen. Diese Initiative trägt dazu bei, die wirtschaftliche Attraktivität des Kantons Freiburg weiter zu stärken», erklärt Daniel Wenger, Präsident der Generaldirektion der FKB.
Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 statt und wird live auf La Télé in einer zweisprachigen Sendung (Deutsch/Französisch) übertragen.
Drei Preise und neun Finalisten
Der IFF-Preis 2026–2027 umfasst drei Kategorien: den IFF-Preis Start-up (30’000 Franken) für Unternehmen unter fünf Jahren, den IFF-Preis Enterprise (10’000 Franken) für etablierte Unternehmen sowie den IFF-Preis Sustainability (10’000 Franken) für Projekte mit besonderer nachhaltiger Wirkung. Insgesamt werden neun Unternehmen als Finalisten ausgewählt.
Die Jury unter dem Vorsitz von Staatsrat Olivier Curty vereint rund ein Dutzend Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung, Hochschulen und dem Innovationsumfeld und bestimmt die Preisträgerinnen und Preisträger.
Der IFF-Preis – Innovation Fribourg Freiburg – wurde 1991 lanciert und wird alle zwei Jahre verliehen. In 17 Ausgaben wurden bereits über fünfzig Unternehmen ausgezeichnet.
«Eine schöne Anerkennung für unser Projekt»
Das Freiburger Unternehmen Contrinex, Gewinner des IFF-Preises Enterprise 2024–2025, wurde für die Entwicklung einer intelligenten Kamera für industrielle Anwendungen ausgezeichnet. Seit Ende 2025 ist die Smart Camera 3D auf dem Markt und stösst auf ein grosses Interesse, mit Anwendungen in verschiedenen Industriebereichen.
«Der IFF-Preis war eine schöne Anerkennung für unser Projekt. Er hat unsere Vision bestätigt und gezeigt, dass wir mit unserer 3D-Kamera auf dem richtigen Weg sind. Zudem hat er dazu beigetragen, unser Team bis zur Industrialisierung und zur Finalisierung des Produkts zu mobilisieren», erklärt Laurent Genilloud, Technischer Direktor.