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Wirtschaftsförderung WIFKPA 2025: 290’000 Franken für CO2-arme Logistikprojekte

KPA 2025: 290’000 Franken
für CO2-arme Logistikprojekte

Inhaltsverzeichnis

Ergebnis des KPA 2025 (Aktualisierung vom 7. Januar 2026)

Per 7. Januar 2026 hat der Kanton Freiburg die Auswahl des ersten Projekts aus dem Kooperationsprojektaufruf (KPA) 2025 im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP) bekannt gegeben.

Im Anschluss an diesen thematischen Aufruf, der der Optimierung von Lieferketten und einer CO₂-armen Logistik gewidmet war, hat die Jury das Projekt H2TICE (Hydrogen Truck Internal Combustion Engine) ausgewählt. Das Projekt wird von der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg (HTA-FR) sowie einem industriellen Konsortium aus dem Kanton Freiburg getragen und mit NRP-Mitteln in Höhe von 290’000 Franken unterstützt.

Unterstützt vom Sustainable Engineering Systems Institute der HTA-FR entwickeln die Unternehmen Kolly Management AG, Zbinden Posieux AG, GreenGT AG, New Generation Tanks AG und Gruyère Hydrogen Power AG gemeinsam einen Demonstrator, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt – vom Motor bis zur Wasserstoffbetankung.

Das Projekt hat zum Ziel, die Machbarkeit des Wasserstoff-Retrofits von schweren Nutzfahrzeugen zu demonstrieren, indem bestehende Dieselfahrzeuge in Lastwagen mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren umgerüstet werden. Ein pragmatischer Ansatz für eine schnelle und wirtschaftlich tragfähige Dekarbonisierung.

Dieser erste thematische Aufruf bestätigt die Relevanz der NRP als Instrument zur Förderung kollaborativer Innovationen und zur nachhaltigen Transformation von Wertschöpfungsketten.

> Für weitere Informationen: Medienmitteilung lesen

Der KPA 2025 auf einen Blick

Sie sind ein Unternehmen aus dem Kanton Freiburg mit einer innovativen, wirkungsvollen und reproduzierbaren Lösung zur Dekarbonisierung und Optimierung der Logistik? Wir geben Ihnen die Mittel, um aktiv zu werden.

Der Kanton Freiburg lanciert 2025 seinen ersten thematischen Kooperationsprojektaufruf (KPA) im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP).

Ziel: Unterstützung von Kooperationsprojekten zwischen Unternehmen zur Reduktion von CO₂-Emissionen im Logistikbereich unter Einsatz innovativer Technologien wie der künstlichen Intelligenz.

Thema 2025: Optimierung von Lieferketten und CO2-arme Logistik.

Frist zur Einreichung der Projektskizzen: 10. September 2025.

> Link zur News vom 25. Juni 2025

 

Was ist ein KPA?

Ein Kooperationsprojektaufruf (KPA) ist ein wirtschaftsförderndes Instrument des Kantons Freiburg, finanziert durch die Neue Regionalpolitik (NRP).

Er richtet sich an Unternehmen, die gemeinsam eine innovative Lösung zu einer auf kantonaler Ebene identifizierten Herausforderung umsetzen möchten. Der KPA fördert die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit sowie die Entwicklung regionaler Wertschöpfungsketten.

Teilnahmebedingung: Das Projekt muss mindestens drei Unternehmen einbinden, von denen zwei ihren Sitz im Kanton Freiburg haben. Die Zusammenarbeit mit einem akademischen Partner ist möglich und erwünscht, jedoch nicht zwingend.

 

Ziele des KPA 2025

Der KPA 2025 unterstützt die Entwicklung gemeinschaftlicher Lösungen zur Dekarbonisierung der Logistik in Freiburg. Die Projekte sollen insbesondere digitale Technologien und künstliche Intelligenz zur Optimierung logistischer Prozesse nutzen.

Sie sollen mindestens eines der folgenden Ziele verfolgen:

  • Optimierung von Routen und Logistikflüssen: Reduktion von Distanzen, Zeit und Energieverbrauch
  • Ressourcenteilung: Vermeidung von Leerfahrten durch Bündelung der Warenströme zwischen Unternehmen
  • Integration sauberer Energien: Umstellung auf emissionsarme Transportmittel
  • Entwicklung prädiktiver Modelle: Verbesserung der Lager- und Beschaffungsprozesse

Zudem muss jedes Projekt einen messbaren Effekt auf die CO2-Emissionen und die logistische Effizienz nachweisen.

 

Beteiligte Akteure

Diese Liste ist beispielhaft und nicht abschliessend:

  • Unternehmen, die logistische Dienstleistungen nutzen:
    Produzenten, Händler, Detailhändler, Industriebetriebe
  • Logistikdienstleister und Transportunternehmen:
    Spediteure, Flottenbetreiber, Lieferdienste
  • Anbieter und Integratoren digitaler Lösungen:
    KI-Softwareentwickler, Optimierungsplattformen, Transportmanagementsysteme
  • Akteure im Bereich Energie und Ladeinfrastruktur:
    Anbieter erneuerbarer Energien, Betreiber von Lade- oder Wasserstofftankstellen, Netzbetreiber
  • Anbieter CO₂-armer Mobilitätstechnologien:
    Hersteller von Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen oder anderen alternativen Antrieben
  • Öffentliche Institutionen und regionale Behörden:
    Förderinstitutionen, Gemeinden, Verantwortliche für urbane Mobilität
  • Forschungszentren und akademische Partner:
    Labors für Logistik, KI, Energie oder nachhaltigen Transport
  • Unternehmen im Wartungsbereich und verwandte Dienstleistungen:
    Unterhalt von Elektro-/Wasserstofffahrzeugen oder Ladeinfrastrukturen
  • Ausrüster und Infrastruktur-Anbieter:
    Hersteller von Ladeequipment, Batterieproduzenten, Anbieter nachhaltiger Logistikausrüstung

 

Verfahren in 5 Schritten

  • Schritt 1: Lancierung des Projektaufrufs
    Einreichung der Projektskizzen bis zum 10. September 2025
  • Schritt 2: Ausarbeitung des Finanzierungsantrags
    Mit Unterstützung durch INNOSQUARE
  • Schritt 3: Evaluation durch ein Expertengremium
    Beurteilung von Relevanz, Machbarkeit und Wirkung
  • Schritt 4: Entscheid über die Vergabe des Förderbeitrags
    Durch das NRP-Komitee
  • Schritt 5: Abschluss der NRP-Fördervereinbarung

 

Wie teilnehmen?

Sie möchten ein Projekt einreichen?

Bitte laden Sie das nachfolgende Word-Formular herunter und senden Sie es bis spätestens am 10. September 2025 per E-Mail an: nicolas.huet@hefr.ch.

> Word-Formular auf Deutsch herunterladen
> Word-Formular auf Französisch herunterladen
> Word-Formular auf English herunterladen

 

Kontakt

Nicolas Huet, Leiter INNOSQUARE, nicolas.huet@hefr.ch

 

 

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